Ina Hensel

Wurden bis in das 20. Jahrhundert hinein Verstorbene und Beisetzungen noch fotografisch festgehalten, ist das Thema Tod in den letzten 100 Jahren völlig tabuisiert worden und möchten viele Menschen vor Ihrem Ableben auch lieber gar nicht an das sterbliche Ende erinnert werden. 

Sterben Familienmitglieder oder Bekannte ist nicht nur die Trauer groß, sondern auch die Wortlosigkeit und vielfach auch Scham über das Thema Tod zu sprechen.

Friedhöfe werden nur zur Grabpflege besucht, was meist als lästige Pflicht gesehen wird.

Die Schönheit und Ruhe der meisten Friedhöfe wird nicht mehr wahrgenommen und gefühlt. Auch nicht die dabei mögliche Nähe zu Verstorbenen.

Und doch können Friedhöfe der Seele viel Trost geben, selbst wenn man auf diesem einen Friedhof gar niemanden Liebes liegen hat.

Ich besuche seit meiner frühen Jugend gerne Friedhöfe und erfreue mich an den positiven Energien dort.

Die Unterschiede in den verschiedenen Kulturen zeigt sich auch an der Friedhofsarchitektur. Während deutsche Gräber häufig eher kühl wirken und mit traditionellen Mamorgrabsteinen und Engeln geschmückt werden, ist es z.B. in Frankreich üblich auch ein Foto des Verstorbenen aufzunehmen und einen Teil seiner Lebensgeschichte zu erzählen (was auf deutschen Gräbern vor 1900 auch noch üblich war). Ich möchte hier einen Querschnitt verschiedener Friedhofskunst zeigen. 

Ich biete Ihnen an, die Trauerfeier und Beisetzung eines Verstorbenen taktvoll und diskret fotografisch zu begleiten, so dass keiner der Trauergäste mit einer Kamera hantieren muss.

Kontaktieren Sie mich  über meine e-mail, so dass wir Ihre Bedürfnisse und Vorstellungen im Vorfeld abklären können.

Ich garantiere Ihnen durch meine langjährige Arbeit als Sozialpädagogin absolutes Taktgefühl und Einfühlungsvermögen für die trauernden Gäste.

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